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Mehrachs-Prüfanlage Automotiv

Hub-und Fahranlage

Mehrachs-Prüfanlage Automotiv
Mehrachs-Prüfanlage Automotiv
Mehrachs-Prüfanlage Automotiv
Eigenschaften:
  • mit PRÄZ-Führungen
  • mit Bremsen
  • mit Spindel Sicherheitsfangmutter SFM

Zu einem der wichtigsten und kostenintensivsten Forschungsgebiete der Automobilindustrie gehört die Sicherheit im Straßenverkehr. Bei den Airbag-Tests neuer Prototypen kommen modernste Technik und gebündeltes Know-how verschiedener Arbeitsbereich zum Einsatz. Um herauszufinden, wie sich Airbags und Mensch bei einem möglichen Aufprall zueinander verhalten, sind hochpräzise, reproduzierbare und flexible Test-Mechanismen notwendig. Die Konstruktion des Hub- und Fahrgeräts muss der tonnenschweren dynamischen Kraft, die beim Auslösen der Airbags erzeugt wird, zuverlässig und exakt standhalten.

Das Testfahrzeug wird über die Führungsschienen der dreiachsigen Versuchsanlage rangiert und auf seinem Prüfplatz fixiert. Ein Arm am Vertikalschlitten des Turms trägt den Dummy. Per Fernsteuerung wird die Vorrichtung über ein Weg-Mess-System durch das Seitenfenster in den Fahrzeuginnenraum bewegt. Mit Hilfe von Sensoren wird die Anlage mit dem Dummy millimetergenau ausgerichtet. Beim Zünden und anschließenden Kontakt des Dummys mit dem Airbag muss der tragende Arm des Handlingsystems absolut steif bleiben. Um den Testergebnissen die gewünschte Aussagekraft zu verleihen, darf die Vorrichtung nicht nachgeben und muss bei jeder Wiederholung eine Genauigkeit von 0,1 Millimeter haben. Die gesamte Prüfstation muss auf einer Fläche von der Größe einer Doppelgarage realisiert werden. Gefordert sind maximale Verfahrwege, um mit dem Dummy am Arm verschiedenste Positionen ansteuern zu können. Eine zusätzliche Herausforderung zu den räumlichen Gegebenheiten stellt die geringe Höhe des Raumes dar. Mit Hilfe einer Unterflur-Konstruktion wird ein Teil der Technik im Boden versenkt. So konnte der enge Bauraum voll ausgenutzt werden. Durch den Einsatz von Kugelumlaufführungen kann eine äußerst präzise, geradlinige Bewegung beschrieben werden. Um die beweglichen Teile des Aufbaus vor einem Test-Schuss zusätzlich zu versteifen, ziehen sich an den Führungen pneumatische Klemmelemente fest.

WISSENSWERTES
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